Sax- News

Ein tolle Geschenk-Idee für Leser

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Mainhattan Krimi-Kalender

von

Dietmar Cuntz

 

Der Autor Dietmar Cuntz hat mir diesen Krimi-Kalender geschickt, der mich gerade total begeistert. Ich finde die Idee wirklich klasse, deshalb will ich sie euch zeigen. So haben seine Fans ihn oder besser gesagt seine Bücher, ein Jahr vor Augen. Besser geht es nicht oder?

Auf jeden Fall ist das eine super Werbeidee,  denn sie ist nicht nur schön, sondern auch nützlich.  Ich bin überzeugt, dass der Kalender auf der Frankfurter Buchmesse grossen Anklang gefunden hat.

 

Natürlich habe ich ihn (den Kalender nicht Dietmar) mit Vergnügen an die Wand gehängt.

 

Falls ihr auch interessiert seid, findet ihr Dietmar  Cuntz auf :

 

Amazon

Facebook: Dietmar Cuntz

Brighton Verlag

 

 

Ganz herzlichen Dank für das Geschenk! Ich bin gespannt auf den Krimi!

 

Lorais Leseprobe - Götterdämmerung

 

«Ich bin Peter!», tönte es vom Treppenabsatz herauf.

«Aha!» Mehr fiel ihr nicht ein, weil der Sauerstoff im Gehirn fehlte.

Ihr Date schlich gebeugt weiter. Er guckte wie ein geschwächter Vampir, der willige Opfer suchte. Lorai fand, selbst ihr Grossvater hatte auf dem Totenbett frischer gewirkt. Nur, dieser Mensch hier lebte noch. Leider! Ein kurzes Tschüss hätte sie gerettet. Stattdessen lächelte sie den Wicht mitleidig an.  

Die schräge Gestalt zelebrierte begeistert eine Verbeugung und bot seiner Verabredung galant den Arm dar. Lorai erinnerte das an ein groteskes  Theaterstück. Widerwillig folgte sie der Karikatur und überlegte, ob sie ihn jetzt oder erst später erschlagen sollte.

 

 

***

 

»Männer töte ich nicht von Hand, Peppi! Es gibt da andere Möglichkeiten, Herren in den Wahnsinn zu treiben.«

»Ach, geht es um eine deiner niedlichen Geschichten, die du zwingend loswerden musst? Vorher will ich aber noch wissen, weshalb du nach Schuppen gesucht hast!«

»Ich sage es mal so, wenn du mit einer Schuppenforelle im Bett liegst, fühlst du dich wie ein Teig, der auf Mehlausgerollt wird. Egal, machen wir mit den Männern weiter.«

 

 

 

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Lorais Leseprobe - Federmädchen

 

Das Mädchen rannte hechelnd durch die Baumreihen, als sie ein Schatten stolpern liess. Ein Mensch stand vor ihr. Das Wesen mit der Federjacke versperrte den Weg. Entsetzt sah sie in das kreidebleiche Antlitz. Die Augen brannten wie Feuer in einem Gesicht, das in wenigen Minuten stark gealtert schien. Lorai überlegte zitternd, ob sie das Federding ansprechen sollte. Aber sie kam nicht mehr dazu.

 

Die Frau zog in Zeitlupe einen Dolch aus der Jacke und führte dessen Klinge zielsicher an ihre eigene Kehle. Stille! Kein Vogel trällerte im Gebüsch.

Gebannt starrte Lorai auf das Messer. Scharfer Stahl begann die Haut aufzuschneiden. Ein dicker Blutstrom floss den Hals des Federmädchens hinunter.

Die Lippen der blutenden Gestalt hauchten entrückt den Namen «Marie-Anne». Fassungslos flüchtete Lorai.

 

Jemand kreischte in der einsetzenden Dunkelheit. Hinter der Verfolgten wurden Schritte lauter. Es knackte in dem Moment, als die Gejagte die Wiese erreichte.

Erneut erklang ein Todesschrei. Lorai rannte verzweifelt, sah Menschen um sich herum auftauchen. Ein jüngeres Mädchen schoss an ihr vorbei.

Nach wenigen Minuten jagten dutzende Kinder mit ihr durchs hohe Gras.

 

 

***

 

»Gib es zu Sensi! Das Federmädchen warst du! Dieser Humor ist grenzwertig!«

»Ach, Kindchen, Angst zu erzeugen ist erregend! Aber du täuschst dich, wenn du denkst, ich setze mich auf die Art in Szene.«

 

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Lorais Leseprobe - Schlachtschweine

 

Ein schmaler Fluss stoppte ihre Flucht. Die Umgebung kannte sie nicht. Lorai schaute hektisch in alle Richtungen. Die rettende Strasse lag auf der gegenüberliegenden Seite des Leichenfeldes. Sie stand am Rande eines kargen Rinnsals, das in ein lichtes Wäldchen floss. Da gab es kein Weiterkommen. Wurde sie verfolgt? Im Augenwinkel nahm sie eine Bewegung wahr.

Ein Schatten tauchte aus dem Gehölz auf. Stolpernd fiel sie rückwärts auf den Hosenboden.

Lorai hob den Kopf und starrte ängstlich in ein paar dunkle Augen. Ein älterer Junge glotzte erstaunt zurück. Der dünne schwarzhaarige Kerl neigte den Oberkörper langsam über die Kleine.

Bewegungslos, schier ohne zu atmen, blinzelte sie ihn an. Weshalb bewegt sich der Tote? Zog irgendwer an den Fäden?

Zitternd griff ihre Hand nach dem nächsten Stein, um ihn dem Verblichenen auf die Nase zu hauen, falls er noch näher rückte.

Der Fremde lächelte, während es von seinen Armen tropfte. «Willst du es anfassen?»

 

 

***

 

»Die Story ist zugegeben amüsant«, lachte der Tod. »Viele Bauern deponierten damals ihre Tierkadaver im Wald. Das galt ebenso für ungewollte Babys. Die Zeiten sind leider vorbei«, seufzte der Knochenmann.

  

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Lorais Leseprobe - Plüsch

 

Stille.

Des Gummiliebhabers Stahlaugen streiften drohend ihr Gesicht. Jetzt fand sie den Kerl nur noch unheimlich. Gefährlich leise sprach er weiter.

»Das Zuckerpüppchen stiess sich in der Badewanne den Kopf und ist abgesoffen. Mein Haus war bis gestern geschlossen, da die Bullen mich wegen Mordverdachts eingebuchtet hatten.«

Sie starrte ihn mit offenem Mund an.

»Natürlich habe ich die Alte nicht erschlagen«, schnaubte Beat verächtlich. »Ein Mord in der eigenen Wohnung ergibt wenig Sinn!«

Er sah ihr tief in die Augen. »Da gibt es sauberere Alternativen«, flüsterte er.

Lorai wünschte sich in dem Augenblick das Schiesseisen ihres Ex-Chefs zurück.

 

Die Wut wich tiefer Beklemmung. Sie stand mutterseelenallein mit einem mutmasslichen Frauenmörder in diesem unterirdischen Klub. Konnte sie flüchten?

Beat versperrte breitbeinig den Ausgang. Das Unterfangen wäre im Moment chancenlos. Um ihn bei Laune zu halten, beschloss sie mitzuspielen und stellte harmlose Fragen. Lorai hoffte, damit ein unauffälliges Verhalten an den Tag zu legen.

 

 

***

 

»Gäbe es die Wahl zwischen Beat und einem stinkenden Molch, dann nähme ich den Adonis, falls ich mir meinen persönlichen Killer aussuchen könnte. Sonst befällt mich vor dem Tod noch die Krätze«, feixte Lorai. »Gutes Aussehen benötigt ja nur wenig Hirnzellen.«

»Ja«, antwortete Peppone nachdenklich, »es geht nichts über saubere Leichen, die ihre Klappe halten. Gründlich gewaschen können sie wunderbar eingeäschert werden.«

  

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Herz-Post:

 

Johann Kirschenhofers

reges Autorenleben

  

 

Johann Kirschenhofer beschreibt in seinem Buch den Weg eines Autoren und seine Erfahrungen mit Verlagen, Agenten und Konkurrenten. Das Buch ist schnörkellos und ehrlich aber charmant und mit Witz geschrieben. Der Autor hat die Tücken des Schreibens aufgezeigt ohne mit dem Finger zu zeigen. Einfach, wie es ist. Ich habe das Buch mit Vergnügen in einem Zug durchgelesen, was bei mir eher selten vorkommt. Es ist ein sehr lesenswertes Buch für Jungautoren oder solche, die es noch werden wollen. Ich bin durchaus gespannt auf seine weiteren Erfahrungen, die er hoffentlich wieder zu Papier bringt.

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Autoren Challenge Januar 2017 - Autorenwahnsinn

 

Louise Bourbon

 

die Autoren Challenge 2017

 

 

 

Rückblick auf das Schreibjahr 2016

 

 

Hier gibt es einen Einblick in die Autoren Challenge 2017 mit Louise Bourbon. Es ist doch immer interessant, miterleben zu können, wie es hinter den Kulissen bei den Autoren so läuft. Louise Bourbon veranschaulicht das auf ihre unnachahmliche Weise.  Ein Buch zu schreiben braucht Herzblut, da es wahnsinnig viel Arbeit macht, bis der Leser ein gutes Ergebnis bekommt.  Nur, mit dem Schreiben allein ist es nicht getan. Louise erklärt das ihn ihrem Blog wunderbar und natürlich mit ihrer ganzen Leidenschaft. Viel Spass beim Lesen!

 

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Federfarbenfees neues Kapitel

 

Am Anfang war Lila

 

Das ist der Blog-Roman, den man unbedingt gelesen haben muss.  Er ist spannend, geheimnisvoll und gruselig. Irgendwie!! Und das neue Kapitel ist da.  Das musste ich einfach loswerden.  Klickt auf das Bild und ihr seid direkt im Kapitel.

 

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Echt jetzt... Wer sind sie?

Telefongespräche am Morgen sind nicht mein Ding. Schon gar nicht wenn... 

 

Mit klick aufs Bild zur Geschichte!

 

 

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Echt jetzt... Eine Schweizer Bürokratieblüte

Mit Klick aufs Bild zur Geschichte!

 

 

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