Das Buch ist in Arbeit und wird voraussichtlich 2019 in den Handel kommen.

Ich wollte nie, aber auch wirklich nie eine Vampirgeschichte schreiben. ich finde, dass es da genug gute Literatur gibt.  Aber man sollte niemals nie sagen und so habe ich trotzdem zur Feder gegriffen. Hauptsächlich weil die Autorin Louise Bourbon mich dazu inspiriert hat.

Vampire haben etwas Faszinierendes.  Sie können tun und lassen was sie wollen und haben dabei jede Menge Spass. Zumeist wenigstens.  Meinen Protagonisten habe ich da ein paar Probleme mehr zugemutet, da sich die Figuren einem Genre-Mix ausgesetzt sehen.  

 

Was haben also Vampire, Merlinea, Zeus und Atlantis miteinander zu tun? Richtig, sie finden sich gemeinsam in der Vampirsaga wieder und kämpfen nicht nur gegen Feinde in den eigenen Reihen, sondern auch gegen unbekannte Gegner, die nicht zu unterschätzen sind.

 

Ich wünsche allen viel Spass beim Lesen. Es sei mir noch der Hinweis erlaubt, dass Sie die Geschichten nicht vor dem Essen lesen sollten, da sie nicht zwingend appetitfördernd sind. 

 

 

Hier habe ich einige Leseproben meiner Vampirsaga, die im 2018 überarbeitet als Reihe erscheinen wird. 

 

Viel Spass mit den Appetithappen. 

 

 

Louise

 

Die Vampirsaga aus Versailles

 

 

 

 

 

Leseproben aus

 

Louise

 

Die Vampirin

 

Diese Vampirgeschichte ist in der realen Welt eine verbotene Story, da ich die Genres mische. Das heisst, hier sind nicht nur Vampire zu finden, sondern einige Grössen der Weltgeschichte, Mythen und Legenden, die sich mit Louise und ihrer Familie verbinden. Oder sie jagen ...

   

Bild: John Steven Konstantin

 

 

 

 

Vampir Lyrik

 

Poesie des Todes

 

 

 

 

Franny

 

 

 von

Le. Alex Sax

 

Still und wallend flieht die Nacht,

schwarz lebt in ihr die Macht.

Schneller grausamer Tod im Serail,

so unerwartet schnell in Louises Versailles.

 

Das Kind es schreit und Hunger spürt,

der Schatten seine Angst nur schürt.

Kalt es am Boden erstarrt,

in Angst gefangen, dem Tode harrt.

 

Der kleine Körper steht vor Gericht,

damit der Tod das Kind umarme in Pflicht.

Ebenso wird die Kindesmutter darben,

aus ihr entstanden diese Narben.

 

Seinen Körper im Verlies zerstört,

nur seiner Mutter Ohr dies hört.

Des Kindes Schatten fordert seinen Preis,

legt sich über sie, kalt wie Eis.

 

Die Gewalt donnert wie die Gischt,

das Kindesleben endet und erlischt.

Die Mutter ist nun ohne Herz,

so löschte der Tod auch ihren Schmerz.

 

Einer Verschwörung zum Opfer gefallen,

Johns Fanfaren immer noch schallen,

sind Mutter und Kind im Versteck,

alsbald zerfallen zu Staub und Dreck.

 

Merlinea, der helle Geist der Stunde,

spricht nicht mit ihrem Munde.

Sie streut die Saat und lenkt die Macht,

damit ihr gehorche die dunkle Nacht.

 

Louise dem König sehr ergeben,

erschütterte das schwere Beben.

Die Brut nun tot im Grabe liegt,

des Königs Blut hatte gesiegt.

Bild: John Steven Konstantin