Lorai

 

Hurra, endlich tot!

 

Das Buch wird anfangs November 2017 veröffentlicht.

 

 

Lorai wird heute sterben. Sie weiss es nur noch nicht. Auch ihr geschniegelter Neffe hat davon noch keine Ahnung. Also benimmt er sich wie immer daneben. Ihm ist sein Job wichtiger als seine alte Tante. Diese ist davon wie üblich nicht beeindruckt und besteht auf den Ausflug mit ihm. Etwas Abwechslung muss einfach sein. Dabei ist es Lorai absolut wurscht, ob er nun will oder nicht. Sie will, das reicht. Sie hat in ihrem Leben gelernt, alles zu ignorieren, was stört oder eben nicht in den Plan passt. So hat sie bisher alles durchgestanden. Mit Kraft, Willen sowie einer ganz grossen Portion Naivität. Die hatte zur Folge, dass sie des Öfteren nicht verstand, was das Leben wieder von ihr wollte. Das ist bis zum heutigen Tag so. Aber heute wird sich alles ändern. Heute wird Lorai verstehen.

  

Das Leben von Lorai, die im Sterben liegt, wird in Episoden aneinandergereiht. Sie sieht dabei, was wirklich wichtig war und was sie weiter brachte. Dabei stellt sie ziemlich erstaunt fest, dass nichts so passierte, wie es schien. Die Erinnerung ist nämlich eine heimtückische kleine Mücke, die wartet, bis das Opfer schläft, um dann im Dunkeln anzugreifen. Das juckt meistens auch ganz schön. Im Tod ist das noch gnadenloser, als im Leben.

  

Lorais Geschichten sind am Entstehen. Das Buch erscheint ca. November 2017. Meine armen Testleser haben jetzt schon das Vergnügen. Aber keine Angst, sie leben noch und haben sogar einen ziemlichen Spass an der Sache. Das erzählen sie zumindest jedes Mal. Bis das Buch erscheint, wünsche ich einfach allen viel Spass beim Lesen der Minis auf meinem Blog. 

Leseproben zu:

 

Lorai, endlich tot!

 

Die Leseproben werden nach dem Lektorat ca. Mitte Oktober zur Verfügung stehen. Ich bitte noch um etwas Geduld!

Bild: John Steven Konstantin

 

 

 

Lorais Interviews mit ...

 

Während ich meine Bücher und Geschichten schreibe, haben meine Romanfiguren ihre Ruhe. Deshalb haben sie Zeit, im Text herum zu  lümmeln. Ich finde aber, sie könnten ruhig ihren Beitrag leisten, denn schliesslich sind sie die Stars im Text. Da es im Leben nichts gratis gibt, schicke ich sie arbeiten. Das heisst, sie müssen Interviews mit von mir bestimmten Personen machen. Das können Protagonisten aus anderen Büchern sein oder etwas ganz Anderes, wie der Tod zum Beispiel, sein.

 

Lorai ist nicht gerade begeistert von der Idee. Ihre Arbeit werde ich auf dieser Seite einstellen, damit sie auch genügend Würdigung erhält. Ab und an dichtet sie übrigens auch noch.  Was soll man davon halten?  

Bild: John Steven Konstantin

 

 

Lorais  dunkle Lyrik

 

Bild: John Steven Konstantin