Leseprobe Klaus Kurt Löffler - Auf der Suche nach dem verschwundenen Mädchen

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Leseprobe aus meinem Roman

 

"AUF DER SUCHE NACH DEM VERSCHWUNDENEN MÄDCHEN"

 

KAPITEL 19


Die Tür knarrte bedrohlich. Der Junge betrat einen dunklen Raum. Es mochte früher einmal ein Kerker gewesen sein, jetzt diente er, zum Teufel!, anderen Zwecken. In Reihen hintereinander und übereinander gestapelt, standen hölzerne Särge, die fast alles ausfüllten. Sie hatten unterschiedliche Größen. Für Männer, Frauen und Kinder. Und sie waren gefüllt. Denn sie wurden mit einer Leinenabdeckung geschützt. »Mein Gott!«, flüsterte Max verstört. »Wenn Dota hier ist, dann jedenfalls nicht mehr lebendig.« Er starrte auf die Holzkisten, die, vom schwankenden Licht der Laterne aus der Dunkelheit gerissen, mit tausend Schatten zum Leben erwachten, als wollten ihre Bewohner der Behausung entfliehen. Ihm fehlte die Vorstellungskraft, um das zu begreifen. Oder richtiger gesagt: Seine Fantasie überschlug sich und produzierte Erklärung um Erklärung, denen sich der Geist zu folgen weigerte.


Der erste Gedanke war, dass der Satanskult also doch seine blutige Ernte gehalten hatte. Es waren mehr als dreißig Särge. Handelte es sich um Menschen, die aus Osteuropa kamen? Die eine bessere Zukunft erhofft hatten und jetzt als Leichen in billigen Särgen lagen, nachdem man sie beraubt und ermordet hatte? Der Junge schüttelte sich entsetzt ... Aber wer sagte, dass es überhaupt Tote waren, die die Schreine bargen? Reichten die Verbindungen in diesem Haus nicht bis nach Rumänien, dem Land der Vampire und Untoten?! Hatten die hier Zuflucht gefunden? Auf der Suche nach Opfern, an denen sie ihren Hunger nach frischem Blut stillen konnten? War das der Geisterspuk, der seit einiger Zeit die Schlucht unsicher machte? Und was hatte es mit dem leeren Sarg auf sich, der unmittelbar vor seinen Füßen stand? Der Sargdeckel war geöffnet und das Leichentuch schon ausgebreitet ... Für wen ...?


Oh, nein! ... Max überlief es siedend heiß und das Herz setzte aus. War das sein Sarg? Sollte er das nächste Opfer sein? Einen Moment stand er wie erstarrt. Dann riss er sich zusammen. Er durfte nicht auf die Stimmen seiner Angst hören. Der leere Sarg konnte nicht für ihn bestimmt sein. Keiner wusste ja, dass er kommen würde! Und Geister und Vampire gab es nur in Schauergeschichten und Märchen, nicht aber in Wirklichkeit.


Max schlug mit der rechten Hand, in der er die Laterne hielt, ein Kreuz. Plötzlich schoss ein riesiger Schatten die Decke empor. Das brachte das Fass zum Überlaufen: »NEIN!«, schrie er und machte einen wilden Satz zurück. Der Schatten aber sprang mit und verharrte drohend über seinem Haupt. »Lauf, was du kannst«, rief die innere Stimme. »Das ist die letzte Chance!« Max war dabei, den Raum fluchtartig zu verlassen.


Aber er wusste, dass er dies nicht tun durfte. War er erst einmal im Laufen, dann würde er nicht früher einhalten, bis er nicht nur das Gewölbe, sondern auch das Haus, die Schlucht und den Berg für immer verlassen hatte. Er stemmte sich mit aller Kraft gegen die Panik, die ihn zu überwältigen drohte. »Geister gibt es nicht!«, schrie er, um sich wieder unter Kontrolle zu bringen. Entsetzt hörte er, wie es im Raum zurück donnerte: »... dreister Wicht!« Der Junge erschrak. »Es ist nur der Widerhall!«, rief er zornig. »... dein tiefer Fall!«, kam schaurig die Antwort. Der Druck auf der Brust verstärkte sich und das Atmen wurde mühsam. »Ihr bringt mich nicht um meinen Mut!«, brachte er noch heraus. »...nur dein Blut!«, flüsterte es drohend zurück.
 
Sein Herz pochte wie wild und machte große Sprünge. Aber der Verstand arbeitete noch. Er wusste, was zu tun war. Er holte den Arm mit der Laterne hinter seinem Körper hervor und sagte nichts mehr, worauf der Schattenspuk endete und es still wurde.


Jetzt musste er sich Gewissheit darüber verschaffen, ob Donata in einem der Särge lag. »Überzeug dich, womit du es zu tun hast«, befahl er sich und setzte heimlich hinzu: »Weglaufen kann ich immer noch.« Das war ein Kompromiss. Max beugte sich zu der kleinen Holzkiste, die gleich neben dem offenen Totenschrein auf dem Boden stand. Ein Kindersarg!, schoss es ihm durch den Kopf. In seiner Vorstellung sah er ein blondes Mädchen in einem weißen Kleid darin liegen, einen goldenen Stirnreif um den Kopf. Ihre offenen Augen starrten ihn an, als wollten sie sagen: »Nun ist es zu spät. Warum bist du nicht eher gekommen?!«


»Lieber Gott«, betete der Junge, »mach, dass es nicht Donata ist!« Er zwang sich dazu, die Leinenhülle zu entfernen. Eine aus rohen Brettern gezimmerte Kiste kam zum Vorschein. War das Verwesungsgeruch, der in seine Nase drang?! Oder nur Moder und Fäulnis in dem nasskalten schlecht belüfteten Raum? Widerwillig ergriff er ein am Boden liegendes Brecheisen und stemmte den Deckel auf. Er schloss die Augen und bereitete sich innerlich auf das vor, was er gleich sehen würde. Eine Weile stand er so unbeweglich da. Als er sich endlich der Wirklichkeit stellte, blickte er auf ein Leichentuch, das eine kleine Gestalt bedeckte. Auf das Leinen schien sich die Erstarrung des toten Körpers übertragen zu haben. Es war ein Symbol für die ewige Ruhe, die das tote Kind ergriffen hatte.
»Ruhe! ... Aber was war das ...? Das gab es nicht!« Er glaubte an eine Sinnestäuschung. Dann sah er es nochmals und war sich sicher, dass er sich nicht irrte: Das weiße Tuch fing an, sich zu bewegen, weil unter ihm etwas zum Leben erwachte und den Sarg verlassen wollte.


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UNERWÜNSCHTER BESUCH

Kapitel 11:


»Das Licht im Turm brennt! Da ist was faul, nein oberfaul, fauler geht es nicht mehr! Es stinkt zum Himmel!«


Max hatte Micha versprechen müssen, in seiner Abwesenheit nach Vercingetorix zu sehen. Vercingetorix war ein großer schwarzer Kater, der sich im Turm eingenistet hatte. Er hatte eines Abends vor der Tür gesessen, eine tote Maus als Geschenk auf der Schwelle. Micha hatte das so verstanden, dass sich der Besucher damit den Eintritt erkaufen wollte. Mehr aus Spass war er darauf eingegangen, ohne dass es später gelungen wäre, den neuen Bewohner wieder loszuwerden. Er ging zwar tagsüber seiner eigenen Wege, kehrte aber abends regelmäßig zum Turm zurück, wobei er immer etwas von der Jagd mitbrachte. Micha hatte am Anfang den Versuch gemacht, das Tier auszusperren. Dann miaute und kratzte es aber solange an der Tür, bis er weich wurde und es wieder einließ. Inzwischen kam der Kater schon selbst durch einen offenen Lüftungsschlitz herein, der über die Gartenmauer zu erreichen war.
 
Das Zusammenleben mit Vercingetorix verlief harmonisch. Micha erklärte zwar, dass er ihn nur zu Studienzwecken bei sich dulde. In Wirklichkeit aber hatte er den Kater inzwischen so ins Herz geschlossen, dass er nicht mehr wusste, wie er vorher ohne ihn ausgekommen war. In ihm hatte er einen Zuhörer, der auch bei schwierigen Darlegungen nicht die Geduld verlor. Was die Geschenke anging, hatte man sich zur beiderseitigen Zufriedenheit dahin geeinigt, dass der Junge den guten Willen für die Tat nahm und Vercingetorix seine Beute selber fraß.


Max war nicht umhingekommen, nach dem Tier zu sehen, obwohl ihm der schwarze Geselle unheimlich war. Mit seinem dunklen Fell und den gelb-roten Augen sah er aus, als habe ein böser Geist Gestalt angenommen. Vercingetorix schien in punkto Zuneigung genauso zu empfinden. Er hatte gar nicht erst den Versuch gemacht, sich mit dem Besucher anzufreunden, sondern ihn mit Nichtachtung gestraft. Es war vielleicht so was wie Eifersucht, das das Tier veranlasste, sich zu entfernen, sobald der Junge aufkreuzte.


Jetzt war Max alarmiert, als er sah, dass das Licht im Turm brannte. Micha hatte es bei seiner Abreise sicherlich ausgemacht, da er mit der selbst erzeugten Energie sparsam umging. Jemand aus dem Hof konnte es nicht sein. Die Bestmanns waren mit Mark ebenfalls unterwegs. Und das Gesinde betrat den Turm nicht. Schon wegen der Gefahren, die dort lauerten ... Also waren es Fremde! Vermutlich Leute aus der Bande, denen sie auf der Spur waren. Man hatte durch die Polizei von Michas Rolle bei der gescheiterten Übergabe der Schmuggelware erfahren und wollte sich jetzt revanchieren.


Der Junge sah nach dem Schlüssel. Er lag nicht, wie verabredet, unter dem Blumenkasten. Offenbar hatte man sich damit Einlass verschafft. Jetzt war die Tür von innen abgeschlossen, wie er feststellte. Langsam wurde es draußen dunkel. Während Max noch unschlüssig vor dem Turm stand und überlegte, was er unternehmen sollte, strich etwas Weiches, Warmes um seine Beine und schnurrte. Vercingetorix hatte seine Beute auf der Türschwelle abgelegt, scheute aber offenbar davor zurück, das Innere aufzusuchen. Wahrscheinlich hatte er festgestellt, dass sich dort Unbekannte aufhielten. In dieser Situation hielt er den Jungen wohl für das geringere Übel.


Max bückte sich und nahm den Kater auf den Arm, was der sich hoheitsvoll gefallen ließ. »Du magst sie nicht?«, flüsterte er und kraulte dem Tier den Kopf. »Hast du eine Idee, wie wir sie vertreiben können?« Der Kater schwieg. Was sollte die Frage auch? Eine Antwort war von ihm nicht zu erwarten. Max ließ ihn wieder auf die Erde gleiten. 


Plötzlich ertönte neben ihm ein fürchterliches Jaulen, als schriee ein aufgespießter Waldgeist in Todesnot. Als Max erschrocken zu Boden schaute, sah er Vercingetorix stolz und erwartungsvoll zu ihm emporblicken. »Aha! Du willst ihnen Angst machen«, flüsterte Max. »Das könnte klappen! Vielleicht laufen sie dann von selbst davon. Die Bremer Stadtmusikanten hatten schließlich Erfolg damit.«


Er wusste auch, wie das zu bewerkstelligen war. Zunächst musste im Turm das Licht ausgehen. Das konnte Vercingetorix besorgen. Micha benutzte zur Steuerung der Beleuchtung eine Dimmerscheibe im Erdgeschoss, die auf Druckimpulse reagierte. Damit ließ sich die Helligkeit bis auf Null herunterregeln, wenn man den Druck lange genug ausübte. Das hatte der Kater bereits herausgefunden. Es machte ihm Spaß, sich auf die Sensorplatte zu setzen und mit dem Licht zu spielen, obwohl er das nicht durfte. Das konnte man sich zunutze machen.
 
Max nahm den Kater nochmals hoch und sagte: »Vercingetorix pass auf! Du gehst hinein und sorgst dafür, dass es dunkel wird!« Leider hatte das Tier nicht die geringste Lust, seinen bequemen Platz auf dem Arm wieder aufzugeben. Es gähnte demonstrativ, um zu zeigen, dass es sich nicht angesprochen fühlte. Der Junge erkannte, dass er eine Entscheidungshilfe geben musste. Er stieg über einen Komposter auf die Mauer hinauf und setzte den Kater in den schmalen Lüftungsschlitz, der diesem auch sonst als Einlass in den Turm diente. »Los!«, ermunterte er. »Spring hinein und mach es dunkel!« Vercingetorix versuchte, sich umzudrehen; aber Max hielt ihn fest. »Sei kein Spielverderber!», raunte er ihm zu. »Du wirst sehen: Es macht Spaß, wenn das Licht ausgeht. Dann kommen die Mäuse auf Touren!« Der Hinweis auf die Mäuse wirkte dann wohl doch. Vercingetorix gab nach und glitt, durch einen Schubs ermuntert, geräuschlos in das Innere.


Jetzt konnte man nur noch hoffen, dass der Kater seine Schuldigkeit tat. Die Erfolgschancen waren leider nicht groß. Max wusste, dass Katzen als frühere Wildgeschöpfe eigenwillig sind. Hoffentlich hatte der Hinweis auf das Mäusejagen die natürlichen Jagdinstinkte geweckt.


Eine Weile geschah gar nichts. Dann begann das Licht abzunehmen, bis der Turm in Dunkelheit versank. »Braver Vercingetorix!«, flüsterte Max begeistert. Man konnte sich also auf ihn verlassen! Aber der Beifall kam zu früh. Denn es wurde langsam wieder heller, bis das Innere des Turmes im lichten Glanz erstrahlte. Der Junge verstand, was sich da ereignete. Der Impuls auf der Sensorscheibe brachte die Glühkörper wieder zum Leuchten, wenn er nicht abgebrochen wurde. Als es zum zweiten Male dunkel wurde, befahl Max in Gedanken: »Jetzt runter von der Scheibe!« Aber das Tier hatte seine eigene Vorstellung davon, wie das Spiel weitergehen sollte. Es blieb auf dem Sensor sitzen und ließ das Licht wieder heller werden.


Max erkannte, dass er seinen Plan ändern musste. Der ständige Wechsel vom Hell nach Dunkel würde wie Geisterspuk erscheinen, wenn man es richtig anfing. Er wusste auch, was zu tun war. Auf der Tonne mit dem Wunderwasser lag eine Flüstertüte. Micha brauchte sie zum ›Energetisieren‹. Max hatte einmal zusehen dürfen. Sein Freund hatte Tonleitern in das Wasser hineingesungen, was Geräusche erzeugt hatte, die nicht von dieser Welt zu sein schienen. Etwas Ähnliches brauchte er hier. Er hoffte, dass die Akustik des Turms die Töne genauso verzerren würde. 


Der Junge holte das Sprachrohr und steckte es in den Lüftungsschlitz des Turms. Dann begann er mit der Geistermusik, anfangs noch zaghaft, dann in der Lautstärke steigernd, bis die Töne donnernd durch den Raum schallten. Von den Wänden hin und her geworfen, gebrochen und verstärkt, stiegen sie erst hinauf, wo sie wie ein Musikgewitter schaurig niederbrachen. Dabei kam Max auf den Einfall, die auf- und absteigenden Tonfolgen dem Auf- und Abschwellen des Lichtes anzupassen, was den Eindruck erweckte, als werde dies vom Klang bewegt, und das Ganze noch Furcht erregender machte.


Gerade hatte erneut Finsternis eingesetzt. So war es richtig! Jetzt galt es dafür so sorgen, dass es im Turm dunkel blieb. Das Tier musste die Sensorplatte verlassen. Max  füllte seine Lungen bis oben hin mit Luft und intonierte einen langgezogenen herausfordernden Kampfschrei, wie er ihn vorhin von dem Kater gehört hatte. Das hatte die beabsichtigte Wirkung. Vercingetorix konnte nicht umhin, sich dem vermeintlichen Nebenbuhler zu stellen. Er gab seinen Standort frei, auf dem er allzu lange ausgeharrt hatte. Der Turm blieb in rabenschwarze Finsternis gehüllt.
 
»A h a a h u i h!«, »A h a a h u i h!«, »A h a a h u i h!«, schallte der Kampfruf aus dem Turm, worauf es unheilvoll »U h u u h i i o!«, »U h u u h i i o!«, »U h u u h i i h o!« von draußen antwortete.


Das war dann doch zu viel für die Besetzer. Im Innern des Turms wurde Gepolter hörbar, Menschen eilten in wilder Hast die Treppe herunter, stießen sich im Dunklen und suchten nach dem Ausgang. Das Ganze wurde begleitet von Rufen und Flüchen der Flüchtenden, die in Panik geraten waren. Die Außentür wurde aufgerissen und zwei Gestalten stürzten heraus, von einem kratzenden und beißenden Ungeheuer verfolgt. Sie flüchteten durch den Garten und verschwanden durch den Torweg. Etwas später war das Anspringen eines Wagens zu hören, der eilig davonfuhr.


Max, der den lärmenden Auszug von der Mauer aus miterlebt hatte, war sich bewusst, dass die Operation ›Sauberer Turm‹ ein voller Erfolg geworden war. Die Allianz zwischen Mensch und Tier hatte prächtig funktioniert. 


Allerdings bedauerte er dann doch, dass es so finster gewesen war. So hatte er nur zwei dunkle Gestalten vorbeieilen sehen. Einen großen breitschultrigen Mann und eine kleinere schlanke Frau. Nach ihrer Wendigkeit handelte es sich um jüngere Leute. Wieso musste Max in diesem Zusammenhang an Zigahn und Ivy denken? Sollte er sich in dem Mädchen derart getäuscht haben? Vielleicht war sie beim Angeln nur deshalb so zugeknöpft gewesen, weil sie auf der anderen Seite stand.


»Du hast deinem Namen alle Ehre gemacht«, lobte der Junge, als Vercingetorix schließlich erschöpft von seiner Verfolgung zurückkam. Die beiden nahmen als Sieger vom Turm Besitz und veranstalteten ein Freudenmahl. Verxi, wie Max den schwarzen Kämpfer liebevoll nannte, verzehrte die mitgebrachte Maus und Max Michas Vorräte.


Die Freude sollte aber nicht ungetrübt bleiben. Als Max sich später im Turm umsah, machte er eine bestürzende Entdeckung: Die Brosche aus der Höhle sowie der Zettel mit dem Hilferuf fehlten. Die Holzkassette, in der sie verwahrt waren, war leer. 

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