Herz-Post: Sascha Zurawczak

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Die Reise nach Gardaron

 

Kona ist der Bewohner einer fantastischen Welt, mit einem Erbe, dass ihm nicht gefällt. Jeder sieht in ihm einen Helden oder will ihn dazu machen. Der junge Mann ist wenig begeistert und reagiert flapsig bis abweisend. Schon diese Darstellung des Helden fand ich erfrischend. Er ist kein «Haudrauf», der einfach gedankenlos alle mit einem Schlag auf die Bretter wirft. Das gilt für alle Figuren im Buch. Sie sind menschlich und kämpfen mit den Gegebenheiten. Das macht sie sehr sympathisch.

 

«Die Reise nach Gardaron» macht dem Begriff «Fantasy» alle Ehre. Von den Romanfiguren bis zu den Schauplätzen ist alles völlig anders als gewöhnlich Der Autor hat wirklich jede Menge Fantasie und setzt diese in jedem Detail um. Es gab so einiges, das ich so noch nicht gelesen habe. In dem Bereich fand ich das Buch aussergewöhnlich. Dazu war es vom Anfang bis zum Ende spannend und hatte wirklich unerwartete Wendungen. Ein Jugendbuch, dass Spass macht.

 

Genauso spannend ist auch seine Homepage. Guckt doch mal rein und geniesst Saschas Fantasie!